Der Weg bis jetzt

Bad Homburg – Pönitz am See ( Campingplatz Margarethenhöhe)- Glasau – Bosau – Plön – Kiel – Eckernförde – Kappeln – Westerholz (Campingplatz Westerholz) – Flensburg ( Bier & Wein einkaufen) – Odense – Kopenhagen

Von Kopenhagen nach Lilla Lomma

Heute Morgen im Café Norden (neben Hérmes und LV) sensationell gefrühstückt mit Erdbeer-Snoothie, Rührei, Obst, Karottenkuchen, Lachs &Thunfischsalat, Käse, Pfannkuchen, sensationellem Brot und gutem Kaffee 🙂

Dann weiter über die Öresundbrücke nach Malmö und kurz hinter Malmö nach Lilla Lomma. Fahrtzeit nur 45 Minuten und einen schönen Lese- und Faulenztag eingelegt!

unser Heim für heute Nacht:

Wunderschöner Strand in Åsa

Heute Mittag sind wir an einem sehr gepflegtem Campingplatz südlich von Göteborg stehengeblieben….mit einem sehr netten Wirt…sehr lustig…er hat im ‚Kinderspielhaus sogar für uns deutschen (6 Erwachsene, 5 Kinder) das Deutschlandspiel angeschaltet…nebenan im großen Haus war das Spiel der Schweden.. wäre wahrscheinlich besser gewesen, das zu schauen…🙁

Das Fußball-Häuschen

Gestern Abend ist Bully ganz schlimm von den Mücken attackiert worden, wir sind zum Glück verschont geblieben 🙏🏻

Lunch in Göteborg

Hervorragendes Essen!

Und witzige Läden…wir haben für unseren Bussi eine Retro-Lichterkette erstanden…live-Bilder folgen…wenn es überhaupt irgendwann dunkel wird…gestern Abend war es um 23:30 Uhr noch hell und um 4:00 als ich aufgewacht bin auch wieder…und wir sind ja noch nicht einmal in Norwegen 😳

Morgens um 8 in Schweden 🇸🇪

Die einen machen extreme relaxing

Die anderen schlafen noch 💤

Und hier kommen die Mutigen 😄

Undokumentiert: Ich ( Nina) war auch im Wasser 😄. Toll war’s (und wärmer als draußen)

Gleich geht’s weiter nach Norwegen 🇳🇴

(Wir sind kurz vor der Grenze)

Oslo und das fantastische Opernhaus

der Rest der Hafengegend ist leider gerade eine Riesen-Baustelle. Die Einfahrt nach Oslo war landschaftlich der absolute Wahnsinn, an Schönheit kaum zu übertreffen!

Da wir Bully dabei haben, konnten wir nicht so lange bleiben…es war heute sehr, sehr heiss! Der Asphalt hat gebrannt. 4 Stunden im Parkhaus hat auch gereicht…€25!!!

Facts zur Oper:

Das einem treibenden Eisberg nachempfundene Gebäude wurde vom norwegischen Architekturbüro Snøhetta („Schneekappe“) entworfen.

Eröffnet 2008 mit Baukosten in Höhe von umgerechnet 548 Mio.

Geradezu ein Schnäppchen gegenüber der Elphi…

Und dabei ist alles aus Carrara-Marmor 😎

Heute (Samstag) ging‘s weiter Richtung Süd-Norwegen

Und wir hatten einen Stau (?!?) auf der Autobahn (wenn man die Straße so nennen kann), da ein Tunnel gesperrt war.

Man wundert sich, wie lange die Entfernungen von A nach B sind…durch die zerklüftete Küstenlinie.

Heute sind wir in Lovisenberg Familiencamping und haben entschieden, mal 2 Nächte zu bleiben. Wir stehen zwar nicht in erster Reihe zum Meer wie gestern, aber dafür ist hier das Wasser klarer und schöner zum Schwimmen!

Der Weg seit Donnerstag (28.06.)

Von Åsa nach Strömstad (Lagunen Camping)

Von Strömstad nach Oslo (Freitag Morgen)

Von Oslo nach Ramton Camping am Oslo Fjord (Freitag Nachmittag)

Und heute (Samstag) weiter nach Kragerø

Heute war Bade- und Waschtag

Baden: Ein paar Sprünge ins eiskalte Wasser…da die Sonne so geknallt hat…wir haben auch einen leichten Sonnenbrand…und der Wettergott ist auf unserer Seite…es bleibt die nächste Woche so schön!

Waschen: 3 Maschinenladungen nach 1 Woche…und eine kreative Wäscheleinenführung:

Der Platz von oben

Und eine wunderschöne Qualle haben wir heute Nachmittag gesehen (vom Steg aus)

Einige von uns haben sich auch wieder in extreme relaxing am Strand geübt…man beachte die Schnarchgeräusche 😎

Morgen geht’s dann weiter nach Mandal ( kurz hinter Kristiansand)

Montag 2.7. Weiterfahrt nach Mandal, dem südlichsten Punkt Norwegens

Kurz hinter Kristiansand. Ein bezaubernder kleiner, familiär geführter Campingplatz am Fluss…das Wasser war nicht gerade warm…ich bin nur mit den Beinen rein, aber unser Wikinger Matthias ist eingetaucht…und Bully: den haben wir gezwungen…er hasst uns jetzt 😉. Abends haben wir einen schönen Spaziergang nach Mandal (45 Min. one way) gemacht und schön gegessen 😄.

Auch hier ist der Flamingo-Trend angekommen 😎

Der Weg von Kragerø nach Mandal

Auf dem Weg nach Brusand sind wir am Ruggestein vorbeigekommen

Dieser Felsbrocken liegt unweit eines rauschenden Baches und wirkt mit seinen, je nach Quellenangabe, 70 bzw 80 Tonnen Gewicht äußerst massiv. Was man auf den ersten Blick nicht wahrnimmt, ist, dass dieser „Riesenkiesel“ von der Natur so positioniert wurde, dass ihn selbst Kinderhände leicht hin und her bewegen können. Der Effekt ist so verblüffend, dass er zu philosophischen Gedanken einlädt wie: „Viele Dinge sind anderes, als sie auf den ersten Blick scheinen“, „Unmöglich Erscheinendes wird möglich durch probieren.“ oder „Selbst „Dickschädel“ sind zu Regungen fähig.“ Man kann also in jeder Hinsicht „Berge versetzen“, physisch und psychisch.

Den Ruggestein wurde vermutlich durch Erosion geschaffen und steht seit 1923 unter Schutz. Er ist der größte und schwerste bewegliche Felsbrocken Nord-Europas.

(Ich kann das Video nicht hochladen, nur ein Bild, aber Matthias hat den Ruggestein geruckelt und gerockt 😎)

Und am Flekkefjord…gibt es Trolle:

Auf der Insel Karmøy ( Mittwoch 4.7.)

Bei Kiffer-Joe…zur Erklärung: ein einsamer Campingplatz in the middle of nowhere…und ein völlig verpeilter junger Vermieter, wohnhaft in einer Hütte…sah aus, als hätte er ein wenig zu viel geraucht 😉

Aber die Waschräume waren sauber und gepflegt…wie überall hier in Norwegen 👍🏽👍🏽👍🏽

Abendessen:

Am Vormittag waren wir noch in Stavanger , eine wirklich hübsche Hafenstadt

Dann mit der Fähre übergesetzt nach Vestre Bøkn und ab nach Kamøy.

Am nächsten morgen waren wir an der südlichen Spitze der Insel in der Hafenstadt Skudeneshavn, wo gerade ein Stadtfest (Schifffahrt und Handwerk) losging. Das war super!

An der Südspitze von Karmøy stehen die Leuchtfeuer, die das Fahrwasser aus der Nordsee in den Skudefjord markieren. Hier liegt auch das charmante Skudeneshavn. Die Bedeutung dieses als Segelschiffhafen bekannten Ortes geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück, als die Heringsfischerei Arbeit und Reichtum brachte. Damals entstand der alte Stadtkern, wo heute rund 130 Wohn- und Speicherhäuser erhalten sind. Heute ist Alt-Skudeneshavn eine der am besten erhaltenen Kleinstädte des Landes.

Weiterfahrt am Donnerstag (5.7.) über Haugesund an den Akrafjord in die Nähe der Langfoss-Wasserfälle

…die man zu den 10 schönsten Wasserfällen der Welt zählt!

(Durch Haugesund sind wir nur durchgefahren…wir fanden es dort nicht so schön, als dass wir uns hätten umschauen wollen)

Hier am Kyrping Camping begrüßte uns die Wirtin: eine chinesische Norwegerin, die sehr gut deutsch spricht! (Wie immer sehr geschäftstüchtig diese Asiaten)

Abends um 21:40 Uhr:

Ausruhen nach unserem Ausflug zu den Wasserfällen (Bully war gar nicht dabei – er ruht sich vom Ausruhen aus 😴)

jetzt kommt der Ausflug zum Wasserfall (mit unserem Super-Speedy-Boot mit 5 PS Aussenborder) am Freitag …das war ein Erlebnis…1 Std 45 Min hin und dann das ganze gegen die Wellen zurück…kraaaassssss

Samstag, der 7.7.: Weiterfahrt nach Gudvangen am Nærøyfjord

Der Campingplatz idyllisch gelegen an einem Fluss. Dort haben wir Chris aus Bergen kennengelernt, der mit seinen 2 Kindern unterwegs war…und das wichtigste: norwegisches Pay TV auf seinem IPad empfangen konnte und Matthias 2 Fußball-Spiele gucken konnte ⚽️😎👍🏽

Auf dem Weg dorthin:

Nochmal der Langfossen

Und der Latefossen

Der spektakuläre Blick ins Tal vom Hotel Stalheim:

Und schließlich in Gudvangen im Shop:

Unser Bulli-Grill

Am Fjord:

Sonntag 8.7 Fährt zum Breimsvatnet See (Reed Campingplatz)

Das war der Weg der vielen Tunnelen…wie man hier sagt…der eine sogar 25 km lang. In dem Tunnel waren 3 blau erleuchtete Stellen um angeblich einem „Tunnel-Koller“ entgegen zu wirken : echt abgefahren:

Auf dem Campingplatz haben wir ein älteres Schweizer Ehepaar aus Bern kennengelernt, die auch in einem Bulli unterwegs waren…schon seit 3 Monaten und auch schon ihren zweiten VW California besitzen. Sie waren schon auf ihrer dritten Norwegen-Tour und haben uns schöne Tipps gegeben 👍🏽😄.

Und auch viele praktische Tipos für den Bus, echt genial!

Da passen doch die Kühe auch dazu:

Und natürlich noch zu erwähnen: Maria, die lustigste & beste Campingplatzwirtin of all Time! (War auch keine Norwegerin… ich tippe auf Griechin). Was haben wir gelacht!

Und ‚by the way‘ : Das beste Knäckebrot der Welt:

Montag, 9.8. Weiterfahrt nach Ålesund ( Tipp der Schweizer)

Weil für den Geirangerfjord ( den wir an diesem Tag geplant hatten) schlechtes Wetter angesagt war.

Was soll ich sagen: wir hatten in Ålesund Hammer-Wetter und es ist eine Hammer-Stadt. Sooooo soooo schön!

Auf dem Weg dorthin: ( 3 Fähren)

Dann die Stadt: der Hügel mit über 400 Stufen:

Und abends der Sonnenuntergang

Wir haben auf einem Parkplatz am Rande eines ‚Wohnmobil-Stellplatzes‘ übernachtet 😄…geht auch 👍🏽

Dienstag (10.7.) Weiterfahrt an den Geirangerfjord und die Trollstigen

Von Ålesund sind wir am Morgen Richtung Hellesylt unterwegs:

und haben dort die Fähre über den Geirangerfjord (Weltkulturerbe) nach Geiranger genommen. Zu sehen waren verlassene Bauernhöfe, die nur übers Wasser erreichbar waren und seit spätestens den 1960er Jahren verlassen sind.

Und die Wasserfälle ‚Sieben Schwestern‘ und ‚Freier‘:

Die Sieben Schwestern sind neben dem auf der gegenüberliegenden Fjordseite befindlichen Wasserfall Freier (norw. Friaren) eine der Naturattraktionen bei einer Fahrt durch den Geirangerfjord. Diese Berühmtheit ist vor allem auf die mit den Namen und Aussehen verbundene Sage zurückzuführen.

Der Sage nach wollte der Freier jede der sieben Schwestern nacheinander heiraten. Alle lehnten jedoch ab und wiesen sein Werben zurück. Daraufhin griff der Freier zur Flasche und wurde zum Alkoholiker. Dieses spiegelt sich in der Form des Wasserfalls nieder, welcher die Form einer Flasche annahm.

In Geiranger lag leider ein Riesen-Kreuzfahrtschiff…da sind wir ganz schnell weiter Richtung Trollstigen gefahren und haben unterwegs auf dem Pass an einem wunderschönen Bach

einem Schneefeld halt gemacht 🏂😎

Und nun die Trollstigen

Matthias ist gefahren und ich hatte Angst…sie steil war es da und keine Begrenzungen an der Straße 😧

Der Trollstigen ist Teil der Provinzstraße 63 und führt vom Isterdal in elf Haarnadelkurven mit etwa zwölf Prozent Steigung hinauf zur Passhöhe. Dabei überwindet er eine Höhendifferenz von 405 m und erreicht 700 moh. Im weiteren Verlauf erreicht die Straße eine Höhe von 850 m. Auf halber Strecke führt die Straße, die Teil der Goldenen Route ist, zudem über einen eindrucksvoll rauschenden Wasserfall, den 320 Meter hohen Stigfossen. Die Passstraße wird umrahmt von den Bergen Bispen (dt. „der Bischof“, 1.450 m), Kongen (dt. „der König“, 1.614 m) und Dronninga (dt. „die Königin“, 1.701 m). Die Strecke ist witterungsbedingt nur im Sommer geöffnet und kann von etwa Mitte Mai oder Anfang Juni bis Ende September befahren werden.

Die Straße wurde am 31. Juli 1936 nach achtjähriger Bauzeit von König Haakon VII. für den Verkehr freigegeben. Sie ist auch heute noch nur wenige Meter breit, manchmal fast einspurig, so dass man entgegenkommenden Fahrzeugen ausweichen muss. Wegen des schroffen Geländes gibt es kaum Möglichkeiten anzuhalten. Erst oben am Beginn eines Hochtales kann man auf einem großen Parkplatz verweilen oder in der Trollstigen Fjellstue einkehren. Ein Spaziergang von wenigen hundert Metern bringt den Besucher zu Utsikten (dt. „die Aussicht“), einem Aussichtspunkt, von dem aus man den gesamten Verlauf der Straße überblicken kann. Am 16. Juni 2012 wurde Trollstigen offiziell als Norwegische Landschaftsroute eingeweiht.

Danach kamen wir in ein schönes, flaches Tal und haben dort auf einem (leider sehr großen, vollen) Campingplatz (kurz vor Andalsnes) die Nacht verbracht.

Aber: es gab einen Fernsehraum mit Fußball…und zumindest einer war sehr glücklich 🍀 😜

Mittwoch (11.7.) ging‘s weiter nach Bud

Auch auf Empfehlung der Schweizer, um von Bud aus die schöne (und leider nur sehr kurze) Atlantikroute zu starten.

Auf der Fähre:

Kuriositäten auf der Fähre

Der Weg

Und das idyllische Bud

Mit einem kuriosen Kriegsmuseum (ein deutscher Bunker)

Waschtag:

Apropos Waschen: in Norwegen gibt’s fast nur neue Miele Waschmaschinen und Trockner auf den Campingplätze 👍

Ein Container aus Hamburg!!! Liebe Grüße an Nici & Michi & Gaby 😎😘

Und sehr nette Campingplatz-Nachbarn aus WL: schöne Grüße, falls ihr das hier lest 👍🏽😄

Donnerstag Abend

Gestern kamen wir noch durch Kristiansund…eine sehr traurige Stadt, alle Läden standen leer, wir sind dann schnell weiter, aber ein lustiges Foto gab die Stadt her:

Wir haben dann auf einer recht einsamen Halbinsel an einem Fjord 😄(wo sonst?) übernachtet; Besonderheit: Brunnenwasser und eigene Terrasse direkt am Wasser…

Nachteil: unser Darmstädter Nachbar: Hausmeister Krause 🤪, der uns über einiges belehren musste…

Freitag der 13. Juli

Weiterfahrt nach Trondheim, eine sehr schöne Stadt…leider nur etwas problematisch mit Bully….man darf Hunde nicht in Restaurants und Bars mitnehmen 😳

Der Apple-Laden: das Eple Huset 😂

Und dann diese Wahnsinnskirche hier im hohen Norden :

Der Nidarosdom in Trondheim (alter Name der Stadt: Nidaros) gehört zu den bedeutendsten Kirchen in Norwegen, er gilt als Nationalheiligtum. Er war die Kathedrale der norwegischen Erzdiözese, die 1152 gegründet wurde. Weil hier der Schrein von Olaf dem Heiligen hinter dem Hochaltar stand, trug der Dom auch den Beinamen „Herz Norwegens“. Nach der Reformation wurde er zur Kathedrale der evangelisch-lutherischen Bischöfe von Trondheim. Im Mittelalter und von 1818 bis 1906 war der Nidarosdom die Krönungsstätte der norwegischen Könige. Hier wurden sieben Könige gekrönt und zehn begraben. Krönungen finden hier nicht mehr statt. Der Nidarosdom ist auch seit der Reformation weiterhin Bischofskirche des Bistums Nidaros, heute Bistums Trondheim. Seit 2011 ist er außerdem Sitz des neugeschaffenen Amtes der Vorsitzenden der norwegischen Bischofskonferenz.

Und das Highlight: der Indoor Minigolf-Platz mit Disco-Kugel 👍🏽👍🏻👍

Und noch coole Waschbecken in einer Bar…aus der wir dann leider wieder aufgrund von Bully rausgeschmissen wurden

Samstag 14.7., Weiterfahrt nach Schweden an den Lake Storsjon

Einer der 5 größten Seen Schwedens. Dort haben wir auch ein schönes Plätzchen am See gefunden und sind 2 Nächte geblieben. Die Fahrt durch Schweden dorthin war sehr eintönig und ermüdend…wir sind auch erst um 17 Uhr angekommen. Aber am See war es sehr schön!

Bully macht wie immer das was er am liebsten tut : schlafen 😴

Dienstag, 17.7.: und endlich geht’s wieder ans Meer 😄

Zum Hölicks Naturreservat auf einer Ostsee-Halbinsel, ca. 300 km nördlich von Stockholm.

Im Prinzip ein sehr schöner Campingplatz, nur einiges erst so halbfertig…und aufgrund der Dürre gerade, sehr wenig grün.

Die Ostsee war super, super-sauberes Wasser und tolle Sandstrände. Wir haben auch sehr gut gegessen. Die Tapas-Bar und der Poolbereich waren sehr schön angelegt.

Der Nachteil: Mücken und Bremsen überall…trotz Mückenschutz ( Spray und Armband) sind Keno und ich sehr viel gestochen worden….

Ich will zurück nach Norwegen!!!! Dort hatte ich in 3 Wochen nur 3 Stiche…und das komplett ohne Insektenschutz!

Wir wären so gerne noch zu den Lofoten gefahren, aber das wären von Trondheim nochmal 1.000 km in Richtung Norden gewesen….da braucht man dann doch mehr Zeit. Wir haben einige Rentner getroffen, die das gemacht haben, aber immer mit 3 Monaten Zeit!

Das nächste Mal 😉

Der Campingplatz:

Das waren ganz tolle Hütten für €275 / Nacht (6 Personen) mit eigenem Jacuzzi auf der Terrasse. Allerdings müsste man schon dieses Jahr für nächstes Jahr buchen!

(Und wenn, nur außerhalb der Mückensaison) 😉👍🏽

Trotz der Mücken sind wir dann 2 Tage geblieben…und es war unschlagbar günstig: nur € 15/ Nacht inkl. Strom & Duschen so oft und lang wir wollten ( das lag allerdings nur daran, dass sie keine Duschkarten mehr hatten und der Duschautomat Inder einen Kabine kaputt war und daher ohne Karte funktionierte 😉)

Donnerstag 19.7. Weiterfahrt nach Öregrund ( Sunnanö Camping)

Kurz vor Ankunft sahen wir ein Schild nach Links: Atomkraftwerk 5 km..,,da hatten wir dann ein nicht mehr ganz so gutes Gefühl…wir kamen dann am Campingplatz an mit einem großen Schild ‚fullt’…auch das noch…bei 30 Grad…

Wir haben dann nett angefragt und haben doch noch ein Plätzchen bekommen, direkt am Strand mit einem schönen Badestrand, der zwar Nachmittags sehr, sehr voll war, aber abends dann umso schöner 😄👍🏽.

Wir haben uns ein Tretboot ausgeliehen, aber, obwohl wir an einem schmalen Meeresarm der Halbinsel waren, war die Strömung gewaltig und wir kamen mit dem Ding zu Dritt kaum von der Stelle 😂

Abends sind wir losgelaufen nach Öregrund….ich hatte so ein Gefühl, dass es da schön ist…und nach 20 Minuten Spaziergang kamen wir an eine tolle kleine Hafenstadt. Dort haben wir super Pizza gegessen, sogar Bully war willkommen, der Kellner hatte Humor und sagte: even if you bring your elefant 🐘, it’s welcome.

Und dann gab es noch eine coole Open-Air bar mit amerikanischer Blues live Musik 👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽👍🏽

Und einem spektakulären Sonnenuntergang 🌅

Und am nächsten Morgen habe ich alle um 6:45 geweckt…oder…in Keno’s Fall…habe es versucht….sprich: Matthias und ich waren schwimmen, Keno hat weitergeschlafen 😴

Wir waren fast allein…es kam noch ein Opi, der auch seine Bahnen gezogen hat.

Fazit: trotz Atomkraftwerk-Nähe ein schöner Platz zum Baden und ein wirklich sehr netter Ort!

Also: 👍🏻👍🏼👍🏽👍🏾👍🏿

Freitag, 20.7. Auf nach Stockholm

Hier haben wir uns dann mal ein Hotel ‚gegönnt ‚…hauptsächlich wegen Bully, weil es so heiss war und wir ihn nicht den ganzen Tag durch die Stadt schleppen wollten.

Allerdings waren wir bereits um 11 Uhr da und könnten erst um 15 Uhr in unser 3-Bett + Körbchen Zimmer, daher musste der arme Bubi dann doch die ersten 4 Stunden mit….mit seinem tragbaren Wassernapf (immer per Karabiner an seinem Geschirr befestigt).

Wir waren dann in Gamla Stan (Altstadt) im Schatten und haben uns eine ganze Weile bei einem Mexikaner niedergelassen…wo uns Cheech (oder war es Chong?) bedient hat 😂.

Sehr lecker und sehr günstig ( das Wort existiert normalerweise nicht in dieser Stadt).

Wachablösung am Schloss

Und ich fand endlich die Norweger-Pullis, die ich vergeblich in Norwegen gesucht hatte…und dass dann gleich in 2 Läden. Leider war nur der Preis ein Hinderungsgrund ( im Online-Shop kosten sie leider genauso viel….schnief…€360,-)

Aber soooo schön

Bully war sehr sehr glücklich im Hotelzimmer…endlich mal wieder ein Teppich 😄…die Betten waren super bequem ( hier im Bus schlafen mir immer die Hände ein, weil ich drauf liege)…aber ich konnte nicht schlafen…Matthias ist erkältet und hat…oh Wunder…geschnarcht….Bully meinte dann gleich, miteinzustimmen…😡😡😡…den konnte ich wenigstens rund machen, dann war Ruhe…bei Matthias half nix! 🤬😱🤯

Dann beim Frühstück haben wir die Krise bekommen…gefühlt 1.000 Menschen…100 Sprachen…und die Lautstärke…eine Bahnhofshalle ist nichts dagegen!

Wir wollten nur noch weg! Zurück auf einen Campingplatz ⛺️. Uns gefällt es immer noch, den ganzen Tag in der Natur zu sein…ich vermisse kein festes Dach über dem Kopf …der VW Bulli reicht wirklich. Mir geht’s so gut wie lange nicht mehr!

Der Blutdruck ist super, ich bin seit 3,5 Wochen Medikamenten-frei und ich kann wunderbar, schmerzfrei Atmen, und das immer!!!

Ich schlafe nachts auch mindestens 8 Stunden trotz der Helligkeit hier nachts…das macht mir irgendwie gar nichts. Vielleicht sollten wir einfach nach Norwegen 🇳🇴 ziehen 👍🏽 😜

Samstag, 21.7.: auf in die Schären

Zumindest in den äußersten Teil, den man mit dem Auto erreichen kann: wir sind hier in Värmdö (Vita Grindarna Camping)

Und der Wahnsinn: der erste Regen seit Scharbeutz vor 4 Wochen!!! Aber nur kurz…vielleicht 30 Minuten, dann kam schon wieder die Sonne raus 🌞

Und dann wieder ein wunderschöner Sonnenuntergang 🌅

Wir sind jetzt einfach für’s Leben versaut nach all‘ der Schönheit, die wir die letzten Wochen gesehen haben!

Dort waren wir auch am Nachmittag Baden 😄

Wer findet den Bully? ( nicht den weißen Bulli)

Bully und sein Abendessen 😄

(Keine Sorge: ich habe dem armen Kleinen dann die Dose Raubtierfutter geöffnet 🍽 )

Wir sind auch froh, dass es immer weniger werden…66 Dosen haben dann doch etwas Platz im Bus beansprucht)

Sonntag 22.7. wir haben ‚verlängert‘…in den Schären…

…denn es ist so schön hier! Nur 4 Camper auf dem Platz, der tolle Strand, keine Mücken und sauberes Wasser! Wir haben am Abend einen kleinen Spaziergang gemacht und haben einen Mini-Sandstrand gefunden.

Dort rückten gerade ein Segelboot und 2 Jetskis aus. Das Segelboot verlor dann ein aufblasbares Einhorn und der eine Jetski-Fahrer wollte es einsammeln…dumm nur, dass daran eine Leine befestigt war, die dann in den Jetantrieb gesogen wurde…Fazit: der eine schleppte den anderen ab, dahin wo wir standen und dann haben sie den Jetski gekippt und versuchten das Seil rauszufummeln..währenddessen sprang ein Dritter von dem Segelboot ( Rambo mit Messer im Mund) und schwamm zu uns..wir haben eine Weile das Spektakel beobachtet…sie haben es nicht hinbekommen….( ich hätte das Seil auch nicht abgeschnittenen…ganz nebenbei)…

Auf jeden Fall waren wir von den Dingern fasziniert : die heißen Sea Doo und wir wollen jetzt auch eins…man kann zu Dritt drauf fahren und sogar ein Wakeboard ziehen 😄👍🏽👍🏼😎

Und dann nochmal zu ‚unserem Strand‘ und dem Sonnenuntergang 🌅

Und es gab noch einen Grund, warum es Matthias dort gefallen hat:

Montag, 23.7. Aufbruch gen Süden

Zum Kustcamp Ekön.

Zusammenfassung: Riesen-Campingplatz, voll, Mega-Bremsen und Mücken, stinkendes Wasser am ‚Strand‘ 🙁

Wir haben uns dann SUP’s ausgeliehen und sind in den Schären gepaddelt…leider viele kleine, tote Fische….zu wenig Nahrung & Sauerstoff im Wasser…Und Quallen im Wasser…also nix mit Schwimmen (und das bei 32 Grad).

Wir sind dann schnell aufgebrochen am nächsten Morgen!!!

Und hatten dann noch einen lahmen Schweizer vor uns 😡

Dienstag, 24.7.: Auf nach Öland

Wenigstens wurden wir an dem Morgen noch durch ein wunderschönes Café mit lecker Essen und einem hundefreundlichen Wirt entlohnt 😄

Und dann ging’s nach Öland (über eine etwas größere Brücke)

Eine kleine Kuriosität am Rande: Moped mit Beiwagen und Anhänger: Easy Rider auf Schwedisch 😎

Und ich glaube, wir haben dann den besten Campingplatz erwischt, weil: klein & leer 😄👍🏼

Bully konnte auch endlich mal wieder in Ruhe chillen 😎

Leider war das Wasser mal wieder nicht wirklich einladend: auflandiger Wind, d.h. viel Schaum & Dreck, zudem sehr warm und man musste sehr weit rauslaufen, um überhaupt nur in Hüft-tiefes Wasser zu gelangen…also: Badeversuch wieder abgebrochen 🤨

Aber der Sonnenuntergang hat uns entschädigt…und Vatti’s Fisch vom Grill ( leider ohne Foto)

Kleines Suchspiel: Finde den Bully:

Bully hat natürlich auch was bekommen:

Und die Jungs am Chillen im Mondschein:

Mittwoch 25.07. : Die Suche nach einem Strand mit sauberem Wasser…

war leider erfolglos 😳. Wir sind ganz an die Südspitze von Öland gefahren und fanden keinen Strand, dafür aber ein Naturreservat mit vielen Vogelarten, Robben und Kühen, die sich im Meer abkühlten.

Die Suche an der Ostküste nach einem Strand war leider auch erfolglos…wir haben noch an einem Campingplatz mit Strand halt gemacht aber es hat dort extrem nach Abwasser gestunken und so sind wir sofort weiter, von der Insel runter, Richtung Häleviks Camping:

Donnerstag, 26.07. von Häleviks Camping nach Dänemark

Am Mittwoch Abend haben wir lange gesucht, alle Campingplätze waren belegt, bis wir schließlich hier gelandet sind. Großer Platz, voll, das Meer auch stinkend mit Quallen…Fazit:

Wir wollten nur noch weg, daher gibt es keine Bilder ! Wir hatten die Nase voll von Schweden und der gekippten Ostsee.

am Donnerstag morgen dann Aufbruch gen Dänemark.

Wieder sind wir über die Öresundbrücke:

Und sind an die Nordsee nach Hvide Sande!

Ein langer Ritt, der sich aber gelohnt hat 😄👍🏽👍🏽👍🏽

Wonderful Hvide Sande:

Kilometerlanger SandstrandEin: wir haben einen schönen 5 km Fußmarsch am Strand zum Ort Hvide Sande gemacht… und abends um 23 Uhr zurück mit einem fantastischen Mondlicht am Abend vor dem Blutmond

Freitag, 27.07. der zweite Tag in wonderful Hvide Sande

Einfach nur schön: kilometerlange Sandstrände, Sonne, die angenehm warme Nordsee

und unser fantastisches Blutmond Picknick am Strand:

Bully hat sich dann Abends auch einbuddeln lassen…irgendwie fand er das schön und hat den warmen Sand genossen:

Allerdings war es so heiß an dem Tag, dass wir erstmal mit dem Bus zum Einkaufen sind…und zwar eine lange Einkaufstour, um uns mit der Klimaanlage abzukühlen. Da haben wir dann meine geliebten Shetland-Ponys gesehen:

Achtung, jetzt kommt der Größen-Maßstab:

Samstag, 28.07. Weiterfahrt nach Rømø

Wir wären noch länger in Hvide Sande geblieben, aber irgendwie wehte dann immer ein Kuhdung-Geruch durch die Luft und so entschieden wir uns für die Weiterfahrt. In Rømø angekommen gab’s dann das zweite mal Regen…und unseren sensationellen Regentanz am Strand …den man mit Autos befahren darf!

Aber leider auch mit einem Hagelsturm…wir dachten, das Auto werde gleich zerlöchert!

Der Campingplatz war leider furchtbar…riesengroß…über 1.000 Stellplätze…und unsere Nachbarn waren furchtbar…aus Duisburg…und die Frau mit kreischiger Stimme, die die ganze Zeit ihre 4 Kinder angemotzt hat…areggghhhh.

Wir wollten eigentlich 2 Tage bleiben, sind dann aber am nächsten morgen nach Sylt geflüchtet…leider war die Fähre ausgebucht…da die Wohnmobile mit Dachluken nicht mehr mit dem Autoreisezug von Niebüll fahren dürfen…da anscheinend Dachluken in letzter Zeit weggeflogen sind! Also müssen die alle über Rømø…wäre auch zu schön gewesen, da wären wir in 45 Minuten in List gewesen…so sind wir dann über den Landweg…und hatten Riesenglück: wir haben wirklich den letzten Stellplatz auf dem Campingplatz in Westerland ergattert 😄😄😄

Mittwoch, 01.08. bis Freitag, 03.08. Scharbeutz

Wir mussten nun leider weiter und Sylt verlassen, da zwei Hausbesichtigungen – am Hemmelsdorfer See und am Pönitzer See – auf uns warteten.

Übernachtung: wieder auf unserem Stammplatz am Pönitzer See. Wir haben sogar auch unseren Lieblingsplatz bekommen 🤗.

Mit Keno sind wir dann am Donnerstag zum Süseler See zum Wakeboarden 👍🏽

Bully wurde hinterlistig getäuscht: die Möpse schienen auf den ersten Blick echt zu sein 😂

Abends waren wir dann noch schön mit Jörg, seiner Tochter Gloria und ihrem Freund in Timmendorf über der Ostsee im Restaurant Wolkenlos essen!

Freitag, 03.08. Heimfahrt 😰

Wir waren mittags noch schön an der Hermannshöhe (zwischen Timmendorf und Travemünde)

Haben dort noch zufällig Jörg & Gloria getroffen und sind nochmal zum Abschied ins Wasser gehüpft.

Und das war dann leider das Ende unseres traumhaften, unvergesslichen Jahrhundert-Sommers!