Auf dem Weg nach Brusand sind wir am Ruggestein vorbeigekommen

Dieser Felsbrocken liegt unweit eines rauschenden Baches und wirkt mit seinen, je nach Quellenangabe, 70 bzw 80 Tonnen Gewicht äußerst massiv. Was man auf den ersten Blick nicht wahrnimmt, ist, dass dieser „Riesenkiesel“ von der Natur so positioniert wurde, dass ihn selbst Kinderhände leicht hin und her bewegen können. Der Effekt ist so verblüffend, dass er zu philosophischen Gedanken einlädt wie: „Viele Dinge sind anderes, als sie auf den ersten Blick scheinen“, „Unmöglich Erscheinendes wird möglich durch probieren.“ oder „Selbst „Dickschädel“ sind zu Regungen fähig.“ Man kann also in jeder Hinsicht „Berge versetzen“, physisch und psychisch.

Den Ruggestein wurde vermutlich durch Erosion geschaffen und steht seit 1923 unter Schutz. Er ist der größte und schwerste bewegliche Felsbrocken Nord-Europas.

(Ich kann das Video nicht hochladen, nur ein Bild, aber Matthias hat den Ruggestein geruckelt und gerockt 😎)

Und am Flekkefjord…gibt es Trolle:

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