Der Weg bis jetzt

Bad Homburg – Pönitz am See ( Campingplatz Margarethenhöhe)- Glasau – Bosau – Plön – Kiel – Eckernförde – Kappeln – Westerholz (Campingplatz Westerholz) – Flensburg ( Bier & Wein einkaufen) – Odense – Kopenhagen

Von Kopenhagen nach Lilla Lomma

Heute Morgen im Café Norden (neben Hérmes und LV) sensationell gefrühstückt mit Erdbeer-Snoothie, Rührei, Obst, Karottenkuchen, Lachs &Thunfischsalat, Käse, Pfannkuchen, sensationellem Brot und gutem Kaffee 🙂

Dann weiter über die Öresundbrücke nach Malmö und kurz hinter Malmö nach Lilla Lomma. Fahrtzeit nur 45 Minuten und einen schönen Lese- und Faulenztag eingelegt!

unser Heim für heute Nacht:

Wunderschöner Strand in Åsa

Heute Mittag sind wir an einem sehr gepflegtem Campingplatz südlich von Göteborg stehengeblieben….mit einem sehr netten Wirt…sehr lustig…er hat im ‚Kinderspielhaus sogar für uns deutschen (6 Erwachsene, 5 Kinder) das Deutschlandspiel angeschaltet…nebenan im großen Haus war das Spiel der Schweden.. wäre wahrscheinlich besser gewesen, das zu schauen…🙁

Das Fußball-Häuschen

Gestern Abend ist Bully ganz schlimm von den Mücken attackiert worden, wir sind zum Glück verschont geblieben 🙏🏻

Lunch in Göteborg

Hervorragendes Essen!

Und witzige Läden…wir haben für unseren Bussi eine Retro-Lichterkette erstanden…live-Bilder folgen…wenn es überhaupt irgendwann dunkel wird…gestern Abend war es um 23:30 Uhr noch hell und um 4:00 als ich aufgewacht bin auch wieder…und wir sind ja noch nicht einmal in Norwegen 😳

Morgens um 8 in Schweden 🇸🇪

Die einen machen extreme relaxing

Die anderen schlafen noch 💤

Und hier kommen die Mutigen 😄

Undokumentiert: Ich ( Nina) war auch im Wasser 😄. Toll war’s (und wärmer als draußen)

Gleich geht’s weiter nach Norwegen 🇳🇴

(Wir sind kurz vor der Grenze)

Heute (Samstag) ging‘s weiter Richtung Süd-Norwegen

Und wir hatten einen Stau (?!?) auf der Autobahn (wenn man die Straße so nennen kann), da ein Tunnel gesperrt war.

Man wundert sich, wie lange die Entfernungen von A nach B sind…durch die zerklüftete Küstenlinie.

Heute sind wir in Lovisenberg Familiencamping und haben entschieden, mal 2 Nächte zu bleiben. Wir stehen zwar nicht in erster Reihe zum Meer wie gestern, aber dafür ist hier das Wasser klarer und schöner zum Schwimmen!

Der Weg seit Donnerstag (28.06.)

Von Åsa nach Strömstad (Lagunen Camping)

Von Strömstad nach Oslo (Freitag Morgen)

Von Oslo nach Ramton Camping am Oslo Fjord (Freitag Nachmittag)

Und heute (Samstag) weiter nach Kragerø

Heute war Bade- und Waschtag

Baden: Ein paar Sprünge ins eiskalte Wasser…da die Sonne so geknallt hat…wir haben auch einen leichten Sonnenbrand…und der Wettergott ist auf unserer Seite…es bleibt die nächste Woche so schön!

Waschen: 3 Maschinenladungen nach 1 Woche…und eine kreative Wäscheleinenführung:

Der Platz von oben

Und eine wunderschöne Qualle haben wir heute Nachmittag gesehen (vom Steg aus)

Einige von uns haben sich auch wieder in extreme relaxing am Strand geübt…man beachte die Schnarchgeräusche 😎

Morgen geht’s dann weiter nach Mandal ( kurz hinter Kristiansand)

Montag 2.7. Weiterfahrt nach Mandal, dem südlichsten Punkt Norwegens

Kurz hinter Kristiansand. Ein bezaubernder kleiner, familiär geführter Campingplatz am Fluss…das Wasser war nicht gerade warm…ich bin nur mit den Beinen rein, aber unser Wikinger Matthias ist eingetaucht…und Bully: den haben wir gezwungen…er hasst uns jetzt 😉. Abends haben wir einen schönen Spaziergang nach Mandal (45 Min. one way) gemacht und schön gegessen 😄.

Auch hier ist der Flamingo-Trend angekommen 😎

Der Weg von Kragerø nach Mandal

Auf dem Weg nach Brusand sind wir am Ruggestein vorbeigekommen

Dieser Felsbrocken liegt unweit eines rauschenden Baches und wirkt mit seinen, je nach Quellenangabe, 70 bzw 80 Tonnen Gewicht äußerst massiv. Was man auf den ersten Blick nicht wahrnimmt, ist, dass dieser „Riesenkiesel“ von der Natur so positioniert wurde, dass ihn selbst Kinderhände leicht hin und her bewegen können. Der Effekt ist so verblüffend, dass er zu philosophischen Gedanken einlädt wie: „Viele Dinge sind anderes, als sie auf den ersten Blick scheinen“, „Unmöglich Erscheinendes wird möglich durch probieren.“ oder „Selbst „Dickschädel“ sind zu Regungen fähig.“ Man kann also in jeder Hinsicht „Berge versetzen“, physisch und psychisch.

Den Ruggestein wurde vermutlich durch Erosion geschaffen und steht seit 1923 unter Schutz. Er ist der größte und schwerste bewegliche Felsbrocken Nord-Europas.

(Ich kann das Video nicht hochladen, nur ein Bild, aber Matthias hat den Ruggestein geruckelt und gerockt 😎)

Und am Flekkefjord…gibt es Trolle:

Auf der Insel Karmøy ( Mittwoch 4.7.)

Bei Kiffer-Joe…zur Erklärung: ein einsamer Campingplatz in the middle of nowhere…und ein völlig verpeilter junger Vermieter, wohnhaft in einer Hütte…sah aus, als hätte er ein wenig zu viel geraucht 😉

Aber die Waschräume waren sauber und gepflegt…wie überall hier in Norwegen 👍🏽👍🏽👍🏽

Abendessen:

Am Vormittag waren wir noch in Stavanger , eine wirklich hübsche Hafenstadt

Dann mit der Fähre übergesetzt nach Vestre Bøkn und ab nach Kamøy.

Am nächsten morgen waren wir an der südlichen Spitze der Insel in der Hafenstadt Skudeneshavn, wo gerade ein Stadtfest (Schifffahrt und Handwerk) losging. Das war super!

An der Südspitze von Karmøy stehen die Leuchtfeuer, die das Fahrwasser aus der Nordsee in den Skudefjord markieren. Hier liegt auch das charmante Skudeneshavn. Die Bedeutung dieses als Segelschiffhafen bekannten Ortes geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück, als die Heringsfischerei Arbeit und Reichtum brachte. Damals entstand der alte Stadtkern, wo heute rund 130 Wohn- und Speicherhäuser erhalten sind. Heute ist Alt-Skudeneshavn eine der am besten erhaltenen Kleinstädte des Landes.